Mein Pferd will nicht laufen – mögliche Gründe und Lösungen

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Zieht dein Pferd seine Bremse an, dann merkt man schnell, wie machtlos man als Reiter oder Pferdebesitzer sein kann. Kein Klopfen, buffen, schnalzen oder ziehen bringt das Pferd dazu, wieder oder überhaupt loszugehen und unterm Reiter mit mehr Elan zu laufen. Stattdessen hast du ein unmotiviertes, triebiges Pferd, dass einfach nicht laufen will.

Wir möchten dir die unterschiedlichsten Möglichkeiten mitgeben, die Pferde dazu veranlassen, nicht mehr laufen zu wollen. Jedes Pferd kann einen anderen Auslöser haben, deshalb gehe alle Gründe durch und teste für dich aus, was dir und deinem Pferd helfen könnte.

Zusätzlich gehen wir immer zunächst davon aus, dass bei allen Widersetzlichkeiten ernsthafte Gründe hinter dem Verhalten deines Pferdes stehen und erst wenn du diese alle ausschließen kannst, dann kann es wirklich sein, dass du den Kürzeren gezogen hast und dein Pferd dir sprichwörtlich auf der Nase herumtanzt. Dein Pferd möchte dir mit seinem Verhalten immer etwas mitteilen und es ist jetzt deine Aufgabe zu entschlüsseln, was das sein könnte – los geht`s.

Möglichkeit eins – dein Pferd hat gesundheitliche Probleme

Wie nervig fanden wir in Ratgebern immer diese Gesundheitshinweise: das Pferd buckelt – Krankheit, das Pferd ist zu schnell/zu langsam/zu irgendwas – es muss krank sein. Trotzdem führen wir diesen Grund als erstes mit an, denn er ist bei faulen, triebigen Pferden ein häufiger Auslöser. Doch die gesundheitlichen Probleme sind meistens selbstgemacht oder auch durch den Menschen und seine Reiterei überhaupt erst entstanden.

Dein Pferd kann nur locker mitschwingen und im Takt laufen, wenn es die benötigten Muskeln fürs Reiten hat. Die lieben Pferde zeigen ihren Unmut, indem sie nicht mehr weiterlaufen möchten – es zwickt im Rücken, die Muskeln sind erschöpft. Die Aufmüpfigeren würden dich herunterbuckeln oder gar nicht erst aufsteigen lassen.

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Bist du also in der Lage die Ausrüstung zu überprüfen, einen TA-Check machen zu lassen, einen Osteopathen draufsehen zu lassen, dann wäre das eine gute Grundlage um nach der Ursache zu forschen. Und wie befreiend ist die Erkenntnis, dass es dem Vierbeiner außerordentlich gut geht, es nirgendwo zwickt und er dich einfach veräppeln muss.

Nimm dir die folgenden Fragen mit, um der möglichen Ursache auf den Grund zu gehen:

  • Hat mein Pferd genügend Rückenmuskulatur und läuft vorwärts-abwärts, um beim Reiten seine Gesundheit zu erhalten?
  • Wann wurden das letzte Mal die Zähne überprüft?
  • Passt sein Sattel wirklich oder drückt er? Bildet der Sattel eine Brücke und liegt damit nur punktuell auf? Ist der Sattel weder zu lang noch zu kurz? Ist das Kopfeisen vom Fachmann eingestellt worden und wird regelmäßig angepasst? Weiter unten gehen wir auf den Sattel noch genauer ein.

Viele Krankheiten lösen Laufunwilligkeit aus, dass können Lahmheiten sein, Probleme mit den Hufen, ein Reheschub (eine Krankheit am Huf), ein Hufabszess, allgemeines Unwohlsein, Nachwirkungen von Impfungen, Verletzungen, Krankheiten der Atemwege, … !

Kleine Geschichte unserer Pferde: Unsere Stute Sammy lief in einer Reitstunde plötzlich sehr triebig und kam nicht richtig in die Gänge. Bei größerer Belastung fing sie dann auch an zu husten und wir wurden sehr misstrauisch, dachten uns aber nichts weiter dabei und schalteten einen Gang runter. Erst nach einigen Tagen wurde im Stall öffentlich gemacht, dass es Fälle von Druse gab und Sammy hatte sich zu dem Zeitpunkt auch schon angesteckt. Sie war also keinesfalls böswillig triebig – sie brütete eine ernsthafte Krankheit aus.

Möglichkeit zwei – dein Pferd ist abgestumpft

Besonders bei Reitbeteiligungen, Schulpferden und sonstigen Pferden, die es mit wechselnden Reitern zu tun haben tritt der Effekt auf. Die cleveren Vierbeiner lernen, dass das wiederholte Treiben und Drücken völlig gefahrlos ist, gar nicht zu reagieren ist angenehmer, als das zu machen, was du willst.

Hast du dich schon einmal mit dem Lernverhalten von Pferden beschäftigt, dann weißt du, dass Pferde mit negativer und positiver Verstärkung lernen können. Mit positiver Verstärkung ist gemeint, dass du es lobst, wenn es richtig reagiert: du streichelst es, gibst ein Leckerli oder gibst ihm eine Pause. Negative Verstärkung ist das Gegenteil: du wirst wütend, benutzt Gerte, ruckst am Führstrick und machst es dem Pferd unangenehm. Wann lernen Pferde am besten und am schnellsten? Bei positiver Verstärkung.

Was kannst du also tun, wenn dein Pferd abgestumpft ist? Einen neuen, unbekannten Reiz etablieren und diesen positiv verstärken. Das kann zum Beispiel das Klatschen in die Hände sein oder ein Stimmkommando. Bei einigen Pferden funktioniert es auch, wenn du den bekannten Reiz in geringerer Dosis einsetzt und nicht aufhörst, bis eine Reaktion kommt. Alternativ kannst du den abgestumpften Reiz neu aufbauen: dazu gibst du die Hilfe zunächst immer nur sehr fein, und steigerst diese dann, bis dein Pferd reagiert.

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Erinnere dich: dein Pferd spürt eine Fliege auf seinem Fell, dann spürt es auch dein Bein.

Probiere beide Varianten aus: lege dein Bein nur sanft ans Pferd und nerve es so lange, bis es reagiert. Bei der kleinsten Bewegung lobst du ausgiebig. Aus welchem Grund sollte dein Pferd sonst das machen, was du willst. Positive Verstärkung kann wahre Wunder vollbringen, negative etabliert nur ein Verhalten, bei dem dein Pferd Angst hat und Dinge vermeidet.

Bei abgestumpften Pferden tritt das Verhalten oftmals nur in der Reithalle auf oder auf dem Reitplatz. Diese Orte werden von vielen Pferden mit Langeweile, Druck und Arbeit verbunden. Es ist keine Motivation mehr da, dein Pferd ist so unmotiviert wie du, wenn dir jemand sagt, dass du jetzt – endlich aufräumen, den Müll wegbringen, lernen und deinen ganzen Schrank aussortieren sollst. Kaum im Gelände, läuft dein Pferd wie am Schnürchen? Dann lies gleich bei Grund vier weiter.

Kleine Geschichte aus unserer reiterlichen Laufbahn: Im Urlaub ritten wir Schulpferde, von denen eines stoisch sein Programm durchzog. Es lief sein Tempo, nicht mehr und nicht weniger. Es war komplett abgestumpft und ignorierte gekonnt alle Hilfen, die mehr verlangten. Auf den Schenkel oder die Gerte reagierte dieser kleine Vierbeiner nur noch langsam. Daher half ihm nur ein neuer Reiz: schleuderte man die Zügel an der Schulter von links nach rechts, dann reagierte er darauf sensibel. Dieser Reiz war noch nicht abgestumpft.

Möglichkeit drei – dein Pferd hat einen unpassenden Sattel

Der Rücken ist eine so wichtige Partie für das gute Vorwärtsgehen, dass er viel zu selten die Beachtung bekommt, die er verdient. Da werden zu enge oder zu große Sättel aufs Pferde gelegt, mit dicken Polstern wird versucht, alles zu retten. Vordergurte versuchen das Drama zu beschönigen, Schweifriemen ziehen den Sattel dahin zurück, wo er eigentlich liegen müsste. Sättel wippen, wackeln und rutschen auf den Pferderücken herum.

Willst du mit zu großen oder zu kleinen Sportschuhen laufen? So empfindlich sind Pferde auch, nur können sie es dir nicht sagen.

Um entspannt über den Rücken laufen zu können, müssen Pferde den Rücken aufwölben können. Doch genau an diesem Punkt sitzt meist ein Sattel, der drückt und das Pferd genau daran hindert. Stell dir einen Rucksack auf deinem Rücken vor, es ist ein großer Stein darin, der in deinen Rücken drückt. Machst du einen Buckel, drückt es doch noch mehr – also läufst du im Holhkreuz – so wie dein Pferd.

Am Rücken laufen einige wichtige Nerven zusammen, die auch in der Akupunktur verwendet werden. Genau an diesen Punkten verursachen drückende Sättel Unbehagen bis hin zu Schmerzen. Unarten beim Aufsatteln, wie Schnappen, Beißen oder Treten sind ein Warnzeichen: dein Pferd hat einen unpassenden Sattel und wahrscheinlich auch Verspannungen.

Was ein Sattel natürlich auch nicht kompensieren kann: ein schlecht sitzender Reiter, der dem Pferd in den Rücken fällt genauso wie fehlende Muskulatur.

Zum Schluss noch eine Geschichte von unseren Pferden: Unsere Connemara-Dame Sammy trug einen Sattel, bei dem wir immer dachten, er passt. Als er zum Polstern mehrere Monate nicht da war und wir ohne Sattel ritten, da konnte sie plötzlich Mitteltrab zeigen und mit großen Tritten an den langen Seiten zulegen. Erst da wurde uns klar, dass der Sattel sie beeinträchtigte und ihr Unbehagen verursachen musste.

Möglichkeit vier – dein Pferd langweilt sich und ist unmotiviert

Wir ermitteln bei Problemen mit unseren Pferden immer in alle Richtungen. Das solltest du auch machen, denn oftmals lässt sich so eine eingefahrene Situation viel schneller lösen, als wenn du von Anfang überzeugt bist zu wissen, was der Auslöser ist (als wir reiten lernten, war der Reitlehrer immer der Überzeugung, dass das Pferd uns verarscht und wir es ihm nur mal „richtig zeigen müssten“- dieses Weltbild ist sehr eindimensional).

Viele laufunwillige Pferde zeigen dieses Verhalten nur auf dem Reitplatz und in der Reithalle. Sobald du ausreiten gehst oder Bodenarbeit machst, ist von der Laufunwilligkeit nichts mehr zu sehen. Die tägliche Arbeit auf dem Platz ist für viele Pferde nicht motivierend, besteht aus viel Druck und kann schnell eintönig werden. Unsere Vierbeiner freuen sich darüber, wenn sie mehr Abwechslung bekommen: so erhältst du die Motivation und den Spaß an der Arbeit im Viereck.

Zusätzlich solltest du dein eigenes Verhalten unter die Lupe nehmen: wie verhältst du dich deinem Pferd gegenüber, wenn du dein Pferd dort reitest? Viele Reiter sind ganz verbissen zu trainieren und spulen ihr Programm runter: aufwärmen, an den Zügel reiten, Hufschlagfiguren, du blödes Pferd jetzt mach doch, abreiten, wegstellen. Bei einem Ausritt lassen sie dann den Gedanken freien Lauf: freuen sich am Sonnenschein und streicheln ihr Pferd, sind entspannt und genießen den Galopp am Feld entlang.

Im Gelände erwachen viele Vierbeiner wieder zum Leben. Hier gibt es mehr zu sehen, neue Eindrücke und Abwechslung.

Es ist kein Wunder, dass Pferde bei diesem Verhalten irgendwann den Dienst quittieren. Du kannst versuchen mehr Abwechslung in euren Alltag zu bringen, indem du nicht nur auf dem Pferd trainierst, sondern auch mit dem Pferd neue Dinge ausprobierst: Longieren, Führzügel, Zirkuslektionen, Fahren.

Sieh dir dazu diesen Artikel an: Abwechslung fürs Pferd. Auch du brauchst Abwechslung und freust dich umso mehr, aufs Pferd zu kommen, wenn du eine Zeit lang etwas anderes gemacht hast: Ausgleichssport zum Reiten – Kondition, Gleichgewicht und Kraft nebenbei verbessern

Unsere Connemaras sind umso motivierter, je mehr Abwechslung wir ihnen bieten. Wir können regelrecht dabei zusehen, wie sie sich auf den Platz freuen und am dritten Tag in Folge total unmotiviert herumschlürfen. Da sie in einem Offenstall leben, können wir ihnen auch richtige freie Tage geben, bei denen sie einfach Ponys sein können und toben, grasen und mit ihren Freunden spielen (vor allem unsere Stute hat eine aller-aller-beste Freundin, sie weichen einander nicht von der Seite).

Es kommt nicht nur darauf an, dass du Abwechslung in euren Trainingsalltag bringst, du kannst auch das Training an sich unterschiedlich gestalten. Heute führst du Schritt und übst vom Boden Seitengänge, Morgen legst du Trabstangen aus und danach gehst du eine Runde ins Gelände.

Der zweite Teil der Motivation ist richtiges Loben. Dein Pferd möchte alles richtig machen und wird umso besser mitmachen, wenn du es bei den richtigen Handlungen bestärkst. Klopf ihm nicht unsanft auf den Hals, sondern streichele und sprich mit ihm.

Besonders laufunwillige Pferde werden sehr wenig gelobt, sie machen ja sowieso alles falsch. Versuche diese Spirale zu unterbrechen und freue dich, wenn dein Pferd das macht, was du willst. Es steht beim Aufstehen still? Freu dich darüber! Es steht nach dem Aufstehen auch noch still und geht nicht einfach los? Ebenfalls ein Lob wert! Beende das Training immer mit etwas Positivem und auch gerne mal unerwartet, wenn eine Übung gut geklappt hat.

Möglichkeit fünf – dein Pferd ist der Boss

Wie oben erwähnt, war unser Reitlehrer vor zwanzig Jahren immer der Meinung, das Pferd verarscht dich. Es wurde nie überlegt, woher das Problem kommt, nie wurde versucht das Pferd zu verstehen. Unpassende Sättel, Schmerzen, Langeweile – das gab es nicht und wurde als Grund nicht zugelassen.

Natürlich kann das Verhalten daher kommen, dass dein Pferd die Oberhand von euch beiden hat. Doch das erkennst du vor allem VOR dem Reiten schon, sollte dein Pferd der Boss von euch sein, zeigt er oder sie dir das nicht erst unterm Sattel, sondern bereits beim ersten Kontakt. Und auch dort musst du ansetzen, wenn du das ändern willst.

Dieses Bild ist für dich Alltag? Dein Pferd schnappt nach dir und beißt dich aus Versehen? Dann lies schnell weiter, denn dein Problem liegt viel tiefer, als du denkst.

Folgendes Verhalten sollte dich hellhörig werden lassen – so verhält sich ein Pferd, das selbst Entscheidungen trifft:

  • Du führst es aus der Box und es rempelt dich um, zerquetscht dich zwischen Tür und Schulter?
  • Es zieht dich zum Hafereimer gegenüber?
  • Es schnappt gerne nach dir und schubbert sich an dir und vor allem kommt es dir immer sehr nahe – ungefragt.
  • Dann hampelt es am Putzplatz rum, tritt dir auf den Fuß und gibt auch die Hufe nicht so richtig?
  • Du kannst es quasi gar nicht bewegen, es dreht sich selbst aber sehr gerne herum?
  • Beim Satteln beißt, tritt oder schnappt es nach dir? Auch beim Trensen kommst du nur mit Mühe an seinen Kopf?
  • Du führst es zur Halle und es läuft einhundert Meter hinter dir?
  • Du führst es zur Halle und es überholt dich ständig?
  • Stillstehen kann es eigentlich gar nicht, du machst alles eher in Bewegung?
  • Es steht beim Aufsteigen nicht still und sobald du oben bist, rennt es auch sofort los?
  • Es geht nie wirklich geradeaus, sondern biegt ab oder läuft gerne Schlangenlinien?
  • Es hält auch nie das Tempo sondern ist mal schneller, mal langsamer?
  • Es trabt nicht an oder nur ungefragt. Dann pariert es einfach durch.
  • Deine Schenkel- und Zügelhilfen sieht es eher als Vorschlag und du musst viel Kraft aufwenden. Insgesamt brauchst du für alle Kommandos viel Energie, dein Pferd jedoch nicht so viel.

Die Spitze vom Eisberg ist dann, dass dein Pferd irgendwie-nicht-so-ganz-richtig vorwärts laufen will. Und das ist wirklich kein Wunder.

Dein Pferd tanz dir auf der Nase herum. Es trifft eigene Entscheidungen und sieht dich nicht als vertrauenswürdig an, es schätzt dich nicht als konsequente Person. Also passt es in eurer zwei-Personen-Herde lieber selbst auf sich auf und das ist auch schon das ganze Problem.

Das Leittier in einer Herde bestimmt wann sich die anderen wo und wie schnell hinbewegen. Zu jeder Zeit und absolut konsequent, wird jemand aufmüpfig wird erst gedroht und dann schon Mal gebissen oder getreten. Lies dir unseren Artikel durch: Wie verhält sich ein dominantes Pferd? Dort beschreiben wir dieses Verhalten ganz ausführlich. Du musst diese Rolle übernehmen, damit dein Pferd das macht, was du möchtest.

Wie bei Grund Nummer zwei geschrieben, kommt es auch dabei auf das richtige Loben an. Du musst jedes Fehlverhalten deines Pferdes korrigieren – immer ruhig und respektvoll und vor allem loben, wenn das richtige Verhalten gezeigt wird. Merk dir immer: ein guter Boss muss nicht schreien, auch nicht schlagen oder sonst irgendwie ausflippen. Einfach beständig ruhig korrigieren und loben. Dabei halten wir vor allem das auf vielen Putzplätzen herumgeschriene „Nein“ für völlig unwirksam, korrigiere ohne Worte und lobe dafür lieber laut mit deiner Stimme.

Auch interessant ist dazu unser Artikel Mein Pferd bettelt beim Putzen – mit diesen 6 Tipps steht dein Pferd! In diesem Artikel geht es auch um das ewige Thema wer der Boss ist und wie du der Boss wirst – freundlich aber bestimmt.

Sollte dein Pferd also nicht laufen wollen, dann mache eine Generalüberholung eures gesamten Verhaltens. Von der ersten Begegnung bis du es wieder wegbringst. Das wird sich positiv auf alle Bereiche auswirken und möglicherweise euer Problem von alleine lösen.

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